Zu meiner Person
Meine berufliche Laufbahn als
Diplompsychologe begann ich in einer Psychosozialen Beratungsstelle für
Suchtkranke in Heidelberg. In den folgenden 10 Jahren arbeitete ich
in verschiedenen Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe; - zuletzt in einer
stationären Therapieeinrichtung für drogenabhängige junge Menschen im Raum
Frankfurt. Im Verlauf meiner persönlichen und
beruflichen Entwicklung verdichtete sich jedoch zunehmend der Wunsch, in
einem frei und eigenständig gestalteten Raum psychotherapeutisch arbeiten zu
wollen. Ende 1990 ließ ich mich daher als
Psychotherapeut in freier Psychologischer Praxis in Mannheim nieder. Ich arbeite seither mit erwachsenen
Klienten, die mit mannigfaltigen persönlichen Schwierigkeiten zu mir kommen. Im Jahre 1999 entschloß
ich mich, meine Einzelpraxis aufzugeben und, gemeinsam mit meinem Kollegen Herrn Dipl. Psych. Volker Gross, eine Praxengemeinschaft
zu gründen und neue Räume zu beziehen. Zu
meiner psychotherapeutischen Ausbildung: Meine psychotherapeutische Kompetenz
entwickelte sich im täglichen Kontakt mit meinen Klienten (die mich oft nachhaltig
lehrten, was therapeutisch unterstützend ist und was nicht!), sowie durch
mehrere Aus- und Fortbildungen: neben einer
gesprächspsychotherapeutischen Ausbildung (GWG), Fortbildungen in
tiefenpsychologischer Theorie und Methodik und in systemischer Paartherapie,
ist es insbesondere die Gestalttherapie, die mir zur Heimat in meinem
psychotherapeutischen Denken und Handeln geworden ist. Gestalttherapie, so wie ich sie in meiner Ausbildung am „Zentrum
für Gestalttherapie" in Würzburg erfahren habe, und wie ich sie - in der
mir eigenen Weise - mittlerweile praktiziere, basiert auf Grundannahmen, die
den Menschen in seiner jeweiligen Einzigartigkeit, in seinem Bedürfnis nach
Verbundensein mit Anderen und in seiner Verantwortung für seine
Lebensgestaltung beschreiben. Persönliche Veränderung erfolgt auf dem
Hintergrund dieser Grundannahmen in Würdigung der
Lebensgeschichte einer Person - einer Lebensgeschichte, die sich in vitalen
Aspekten oft aufgrund unbewusster innerer Konflikte und deren bestmöglichen
Bewältigung ausbildete. Das im Verlauf einer Gestalttherapie
erworbene Wissen um das eigene Zutun (oder auch Nichttun!)
für die Gestaltung der persönlichen Lebenssituation im Lebensumfeld,
erweitert die „Grenzen des bisher Möglichen“ im eigenen Erleben
und Handeln. Erst jetzt, mit dieser Erweiterung der Selbstwahrnehmung,
ist es dem Einzelnen möglich, tatsächlich vorhandene Handlungsspielräume zu erkennen, selbstverantwortlich zu nutzen
und sein Leben zukünftig entscheidend (mit)zugestalten.
|
psychologische praxis raymond
trumpfheller e 7, 25 (rheinstr.) fon
+49621-14000 ·
Bitte
beachten Sie: um SPAM
einzudämmen, sind unsere email Adressen mit der Endung „nospam“ ausgestattet. ·
Bevor Sie Ihre Nachrichten an uns abschicken, müssen
Sie diese Endung mit „net“ ersetzen. |